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Robotergestützte Wirbelsäulenstabilisierung


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Pressemitteilung
Die Miniatur-Robotik-Positionierungshilfe SpineAssist zum ersten Mal im kommerziellen Einsatz in deutschen Kliniken
  • Bereits vier renommierte Kliniken nutzen diese revolutionäre passive Miniatur-Robotik-Lösung

  • SpineAssist gewährleistet höhere Präzision bei Eingriffen im Brust- und Lendenwirbelsäulenbereich
München/Caesarea, Israel, 18. April 2007. Mazor Surgical Technologies, Hersteller und Entwickler der Miniatur-Positionierungshilfe SpineAssist, gibt bekannt, dass diese revolutionäre Lösung bereits in vier renommierten Kliniken in Deutschland im Einsatz ist.

SpineAssist erlaubt es dem Operateur, Eingriffe im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule noch präziser durchzuführen. Der Einsatz von SpineAssist erzielte in allen Kliniken hervorragende Operationsergebnisse. Durch nur zwei Röntgenaufnahmen und akkuratere Eingriffe ist die Miniatur-Robotik-Lösung für den Patienten, den Operateur und die Klinik ein voller Erfolg. Besonders Patienten profitieren von der höheren Präzision und dem geringeren Risiko einer Operation mit SpineAssist. Mazor steht derzeit noch mit weiteren renommierten, deutschen Kliniken und Krankenhäusern in konkreten Verhandlungen.



Die SpineAssist-Lösung
Die SpineAssist-Lösung besteht aus drei Teilen: Einmal aus dem SpineAssist mit seinem handlichen und benutzerfreundlichen Design, dann aus der Mazor-Planungssoftware für den chirurgischen Eingriff und als drittes aus einer Einwegkomponente., die das Gerät mit dem Rücken des Patieten verbindet.

In der Vorbereitungsphase eines Eingriffs im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule werden Computertomografie-Aufnahmen ausgewertet, die dann von der SpineAssist-Software als Basis für einen komplexen digitalen Operationsplan genutzt werden. Dieser Plan dient als Roadmap für den gesamten Eingriff.

Kurz vor der eigentlichen Operation werden zwei weitere Röntgenbilder vom Patienten auf dem Operationstisch gemacht. Diese werden an die Workstation mit der Softwarelösung geschickt und automatisch in Echtzeit mit dem Operationsplan abgeglichen, so dass eine präzise Übereinstimmung entsteht. Dann wird das Gerät mit dem Rücken des Patienten durch drei kleine Einschnitte verbunden. So kann SpineAssist den gesamten Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule erreichen.

Der SpineAssist mit seinem minimalen Durchmesser (50 mm) und Gewicht (250 g) erreicht präzise die Position, die im Operationsplan bestimmt wurde. Wenn das Gerät genau platziert ist, führt der Chirurg den präoperativen Plan aus und setzt das Implantat mit der Hilfe von SpineAssist ein.

Vorteile von SpineAssist
SpineAssist ermöglicht bei vielen komplizierten Eingriffen im Bereich der Brust- und Lendenwirbelsäule eine höhere Präzision und damit ein geringeres Risiko für die Patienten.

Der Einsatz von SpineAssist kann für den Patienten viele Vorteile bedeuten, unter anderem kürzere Narkose- und Operationsdauer, weniger Verletzungen im Wirbelsäulenbereich durch invasive Chirurgie und daraus resultierend eine kürzere Erholungsphase.

Über Mazor Surgical Technologies
Mazor Surgical Technologies wurde 2001 von Professor Moshe Shoham vom Technion Israel Institute of Technology gegründet. Prof. Shoham ist ein international anerkannter Experte im Bereich medizinische Roboter-Technologie. Mazor beschäftigt derzeit über 30 Angestellte und hat seine Firmenzentrale in Israel sowie eine äußerst erfolgreiche Niederlassung in Atlanta/Georgia, USA. Mazor Technologies erhielt vor kurzem für seine SpineAssist-Plattform FDA-Zulassung und CE-Kennzeichnung. Unter den Investoren befinden sich Alice Venture, Johnson&Johnson DC, Israel HealthCare venturs, Shalom Equity, Dor Ventures und Proseed.

Weitere Informationen zu Mazor Surgical Technologies und SpineAssist
erhalten Sie unter www.mazorst.com

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